Presseinformation

BÖCKER-Wohnimmobilien hat Neubau-Mietwohnungen in der Toulouser Allee in Düsseldorf-Pempelfort in kurzer Zeit vermarktet.

Doppelter Coup für BÖCKER-Wohnimmobilien in Düsseldorf-Pempelfort: Nach der erfolgreichen Vermarktung der Eigentumswohnungen im Neubauprojekt „Ciel et Terre“ konnte der Vertriebsprofi nun auch die auf beiden Seiten angrenzenden Sockelgebäude in nur sechseinhalb Monaten vermieten. Die beiden Wohnbauten an der Toulouser Allee 13 und 17 in Düsseldorf-Pempelfort befinden sich im Eigentum der Quantum Immobilien Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH aus Hamburg und wurden den Mietinteressenten unter dem Namen „Carreau Blanc“ angeboten. Seinen Namen verdanken die Gebäude der weißen Fassade aus Fliesen. 63 Mietwohnungen mit zwei bis vier Zimmern und einer Größe zwischen 46m² und 133m² haben damit in Rekordzeit Nutzer gefunden. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis lag bei 13,50 Euro. „Die Wohnungen erfüllen besonders viele Wünsche, die finanziell gut gestellten Nutzergruppen heute wichtig sind“, erklärt sich Dagmar Böcker-Schüttken, geschäftsführende Gesellschafterin von BÖCKER-Wohnimmobilien, den Erfolg.

Die Wohnungen zeichnen sich aus durch die attraktiven Grundrisse mit Balkonen und die moderne Ausstattung, wie Echtholzparkett, Fußbodenheizung, bodentiefe und 3-fach-isolierverglaste Schallschutzfenster. Bestandteil jeder Wohnung ist zudem eine moderne Einbauküche und ein eigener Kellerraum. Darüber hinaus stehen großzügige Hauswirtschaftsräume zur Verfügung. Zu jeder Wohnung kann optional ein Tiefgaragenstellplatz angemietet werden, der durch einen direkten Zugang des Aufzugs erreicht werden kann. Punkten können die Gebäude auch durch ihren Standort im beliebten Wohnviertel Pempelfort, das über eine hervorragende Infrastruktur verfügt, sowie die Südausrichtung zum angrenzenden Park.

Die Mieterstruktur ist vom Alter her gemischt, allerdings zeigten sich kinderlose Paare und Singles vom Konzept am meisten überzeugt. Viele der der neuen Carreau-Blanc-Bewohner kommen aus dem Düsseldorfer Umfeld (25 % aus dem unmittelbaren Umfeld/Wohnviertel), weitere 25 % sind Zuzügler aus anderen deutschen Städten, 35 % waren bereits im Raum Düsseldorf wohnhaft. Gut 15% der Neumieter sind Expats, die sich in den Vertragsverhandlungen besonders erfreut über die Einbauküchen zeigten. „In vielen Ländern der Welt sind Küchen selbstverständlicher Teil des Mietgegenstandes, bei uns nicht. In diesem Fall stellten sie ein Alleinstellungsmerkmal dar, das sich positiv auf die Vermarktung ausgewirkt hat“, so Böcker-Schüttken weiter.