Teure Nachhaltigkeit für unbezahlbares Klima
Im Zuge der überfälligen Diskussion bezüglich Klimaschutz und CO₂-Einsparung rückt das Thema Nachhaltigkeit auch in der Immobilienwirtschaft immer mehr in den Fokus. Dabei wird der Ruf lauter, nicht nur in den Neubau zu investieren, sondern auch Lösungen für bestehende Immobilien zu finden. Das Stichwort heißt: Redevelopment, womit die Umwandlung (alter) Büroimmobilien in Wohnimmobilien gemeint ist. Denn während eine Büroimmobilie oft schon nach 30 Jahren als “alt” gilt, haben Einfamilienhäuser eine Nutzungsdauer von 80 bis 100 Jahren. Die CO₂-Einsparungen bei einer solchen Umnutzung im Bestand sind beträchtlich – vor allem auch aufgrund der Tatsache, dass zum Beispiel meist keine neue Tiefgarage gebaut werden muss. Auch die Abrissarbeiten, die Entsorgung, der Transport und der Anteil an Zement und Beton fallen deutlich geringer aus.
Hier geht’s zum gesamten Artikel.
(Quelle: Rheinische Post)



